Häufig gestellte Fragen

  • Weil Vorbeugung der beste Diebstahlschutz ist, den es gibt
  • und weil die Polizei in einem Pilotversuch die Wirksamkeit von Fahrradcodierungen nachgewiesen hat.
  • Von 15.000 codierten Fahrrädern wurden nur 56 Räder gestohlen, das sind weniger als 0,38 %.
  • Hiervon konnten 15 Räder wiedergefunden (Durchsuchung / Kontrolle) und den Geschädigten ausgehändigt werden.
  • Deshalb empfiehlt die Polizei: Lassen Sie Ihr Fahrrad codieren
  • Fahrräder haben oft keine oder schlecht lesbare Rahmennummern
  • Microchip ID-Nummern sind fälschungssicher und weltweit einmalig
  • Ideal geeignet auch für den Einsatz bei Carbonrahmen
  • Ja sicher, mit entsprechender krimineller Energie lässt sich alles zerstören
  • Aber dann fällt diese Manipulation erst recht auf, weil der Chip entweder ein Serienbestandteil ist und dran sein muss,
  • oder der Nachrüstchip wurde gewaltsam entfernt und es bleiben bestimmte Kennzeichnungen zurück
  • Grundsätzlich ja, aber Metallrahmen bilden einen Faradayschen Käfig und dann ist der Chip von aussen nicht mehr lesbar
  • Bei Carbonrahmen ist ein Inneneinbau bei der Nachrüstung möglich, wenn eine entsprechende Einbau-Öffnung vorhanden ist
  •  Ja, aber das hinterlässt deutliche Kratzspuren und liefert bei einer Polizeikontrolle eindeutige Verdachtsmomente
  • Dann ist das Bike fast unverkäuflich und für jeden Hehler uninteressant
  • und nach einem Diebstahl ist ihr Bike immer noch identifizierbar
  • das Rahmenmaterial ist immer noch Stahl, Aluminium oder Carbon
  • der Rahmen ist immer noch blau oder grün
  • die Rahmenhöhe ist immer noch die selbe
  • Hersteller- und Händlerlogos sind immer noch vorhanden und durch die Vielzahl der registrierten Fahrraddaten ist eine Identifizierung möglich
  • Und ein „bikefinder®“ Serien-Bike ohne Microchip und ohne Kennzeichen ist heiße „Ware“ und fällt sofort auf
  • Diese Ansicht ist, mit Verlaub, kompletter Unsinn
  • Kein Bikedieb hat Lust, in geklaute Räder Zeit und Geld zu investieren
  • Allerdings wird manchmal alles, was mit Schnellspannern lösbar ist, (z.B. Laufräder, Sättel) ausgebaut und in andere Rahmen eingebaut
  • und Sie laufen zufällig an Ihrem geklauten Bike vorbei und erkennen es nicht mehr wieder
  • Das ist falsch! Schauen Sie mal in Ihrer Stadt im Fundamt nach, Sie werden kein Rad finden mit herausgeschliffener Rahmennummer. Oder fragen Sie Ihren Fachhändler, wie viele Räder er schon gesehen hat mit herausgeschliffener Rahmennummer, er wird antworten, eigentlich noch keine! Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • Müssen Sie nicht, aber wie soll denn sonst ein Fahrraddieb erkennen, dass Ihr Bike codiert und registriert ist?
  • Lesegeräte benötigt nur die Fahrradindustrie und der Fachhandel, um die Chip-Nummer nach der Erstmontage des Microchips auszulesen
  • Die Polizei identifiziert Ihr Bike z. Z. noch mit dem selbsterklärenden Code auf Ihrem Fahrradkennzeichen
  • Hundebesitzer haben auch kein Lesegerät nur weil der Hund einen Chip hat.
  • Das stimmt nicht so ganz !
  • Doch bevor Sie und Ihre Nachbarn Ihr Bike nicht codieren lassen, macht es doch wenig Sinn, Millionen von herrenlosen Rädern zu kontrollieren. Oder sind Sie da anderer Meinung?
  • Die Polizei kann erst dann sinnvolle Kontrollen durchführen, wenn ein Großteil der Räder nach Polizeiempfehlung codiert wurden.
  • Sie gehen mit Ihrer Registrierbestätigung (Eigentumsnachweis) zur Polizei und erstatten eine Diebstahlsanzeige
  • Fragen Sie auch bei Ihrem Fundamt nach und hinterlassen Sie dort eine Kopie Ihrer Registrierbestätigung
  • Sicher kommt das auch vor – Komponenten-Klau auf Bestellung
  • Deshalb bemühen wir uns, die Komponenten-Hersteller zu überzeugen, dass z. B. Federgabeln, Bremsen und Schaltungsteile ab Werk mit Microchips ausgestattet werden
  • Dieser Irrglauben ist reine Phantasie
  • Die meisten Räder werden gestohlen, um von A nach B zu fahren, und dann achtlos abgestellt
  • und werden irgendwann vom Fundamt versteigert
  • oder sie werden geklaut und weiterverkauft für die Beschaffung von Alkohol oder Drogen
  • Sie füllen den unteren Abschnitt Ihrer Registrierbestätigung (Änderungsmeldung ) aus und erhalten danach gegen eine Gebühr von 10 Euro eine neue aktuelle Registrierbestätigung und ein neues Fahrrad-Kennzeichen
  • Der Zweitbesitzer kann das Bike gegen eine Gebühr von 10 Euro auf seinen Namen registrieren lassen (siehe Änderungsmeldung) und erhält danach eine Registrierbestätigung als Eigentumsnachweis und ein Fahrradkennzeichen mit seinem selbsterklärendem Identcode
  • Ihre Personen- und Fahrraddaten werden ausschließlich zum Zwecke des Besitzernachweises gespeichert und maschinell verarbeitet. Mit dem Absenden des Registrierformulars willigen Sie ein, daß Ihre Daten von Polizeidienststellen, Grenzstationen, und Fundämtern zum Zwecke eines Besitzernachweises angefordert werden können. Einer Weitergabe Ihrer Daten muß zwingend ein Fahrraddiebstahl oder eine andere Straftat zu Grunde liegen sonst erfolgt von uns keine Auskunft.Zu Ihrer eigenen Sicherheit stellen wir Fahrradherstellern Ihre Daten nur dann zur Verfügung, wenn durch technische Mängel ein Unfallrisiko z.B. Rahmen- oder Lenkerbruch durch den Hersteller glaubhaft nachgewiesen werden kann und dies in der Presse veröffentlicht wurde.Alle Fahrraddaten können ohne Bezug zur Besitzeradresse statistisch ausgewertet werden und dienen der besseren Marktinformation.Wir haben kein Interesse am Datenhandel, das heißt: Abgesehen von den oben genannten Ausnahmen gibt es keine Daten Weitergabe.Mit Absenden des Registrierformulars erklären Sie auch ausdrücklich, daß das zur Registrierung angemeldete Fahrrad Ihr Eigentum ist und rechtmäßig erworben wurde.Im persönlichen Loginbereich können Sie Ihre Daten verwalten, ergänzen oder löschen.
  • Ja, schauen Sie auf unsere Link-Seite, da finden Sie sehr gute Bike-Versicherungspartner
  • Der bikefinder®-Microchip ist kein Satelliten Ortungs-Chip, sondern beinhaltet eine kontaktlos lesbare fälschungssichere Rahmen-ID-Nummer, die mit einem Lesegerät bei der Erstmontage ausgelesen wird